recruitingfilm
recruitingfilm mit echten mitarbeitenden
employer-branding-film aus der zentralschweiz
Bewerbende wollen sehen, mit wem sie arbeiten würden. Ein Recruitingfilm, oft als Recruiting-Video gesucht, zeigt Halle, Team und Umgangston, bevor jemand die Bewerbung abschickt. Wir drehen ihn mit euren Leuten, auch mit denen, die noch nie vor einer Kamera standen.
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Was bringt ein Recruitingfilm, was ein Stelleninserat nicht kann?
Ein Inserat beschreibt eine Stelle. Es listet Aufgaben, Anforderungen und Benefits, und es sieht bei fast allen Arbeitgebern ähnlich aus. Was Bewerbende wirklich wissen wollen, steht dort selten: Wie klingt es in der Halle? Wer ist die Vorgesetzte? Wird hier bei der Arbeit auch gelacht?
Ein Recruitingfilm beantwortet genau diese Fragen, weil es Menschen, Räume und Umgangston zeigt. Für Berufe, die man von aussen kaum kennt, etwa in der Gebäudetechnik oder im Maschinenbau, ist das oft der erste Moment, in dem sich jemand den Job überhaupt vorstellen kann.
Im Employer-Branding-Film für die Walter Meier AG stehen deshalb keine Folien mit Benefits, sondern ein junger Mitarbeiter, konzentriert an der Maschine, und später ein Lachen mit einem älteren Kollegen zwischen Regalen und Paletten.

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Recruitingfilm oder Employer-Branding-Film: wo liegt der Unterschied?
Ein Recruitingfilm sucht jemanden. Er ist an eine Stelle, einen Beruf oder eine Lehrstelle gebunden, sagt konkret, was die Person erwartet, und endet mit einem klaren Aufruf zur Bewerbung. Ist die Stelle besetzt, hat er seinen Zweck erfüllt oder wird für die nächste Runde neu geschnitten.
Ein Employer-Branding-Film zeigt den Arbeitgeber als Ganzes: Haltung, Kultur, das Gefühl, dazuzugehören. Er hängt an keiner Ausschreibung und bleibt länger im Einsatz, auf der Karriereseite, am Messestand und in der Onboarding-Präsentation. Der Film für Walter Meier ist ein solcher Arbeitgeberfilm. Er leiht sich die Bildwelt des Eishockeys, dunkle Tunnel und hartes Gegenlicht, und stellt ihr den hellen Arbeitsalltag im Betrieb gegenüber, ohne eine einzelne Stelle zu nennen.
Oft entstehen beide aus demselben Dreh. Der Arbeitgeberfilm bildet das Fundament, die stellenbezogenen Clips werden aus dem gleichen Material geschnitten und bei Bedarf mit einer Sequenz aus der jeweiligen Abteilung ergänzt.
- recruitingfilm
- Stellenbezogen, kurz, mit Aufruf zur Bewerbung, wird zu jeder Suche erneuert.
- employer-branding-film
- Arbeitgeberbezogen, zeigt Kultur und Haltung, läuft über Jahre auf Karriereseite und Messe.
- aus einem dreh
- Arbeitgeberfilm als Fundament, Clips pro Stelle oder Beruf aus demselben Material.
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Wie lang sollte ein Recruitingfilm sein?
Kürzer als die meisten denken. Wer auf Instagram scrollt, sucht nicht aktiv eine Stelle, und ob jemand stehen bleibt, zeigt sich in den ersten Sekunden. Auf der Karriereseite dagegen schaut jemand, der sich schon für euch interessiert und bereit ist, etwas länger zuzuhören.
Unsere Arbeitgeberfilme liegen nahe beieinander: Der Film für die Walter Meier AG dauert 44 Sekunden. Der Imagefilm zur Pilatus Arena, zu dem wir für die Pfiffner AG auch Employer-Branding-Inhalte gedreht haben, dauert 40 Sekunden. Spezialisierte Schweizer Anbieter empfehlen öffentlich 45 bis 120 Sekunden für den Hauptfilm und 15 bis 30 Sekunden für einzelne Clips. Das sind Marktangaben zur Orientierung, keine feste Regel.
Wir empfehlen, in einem Paket zu denken: ein Hauptfilm im Querformat für Karriereseite und Messe, dazu mehrere Hochformat-Clips mit je einer Person, einer Aufgabe oder einer Frage.
- walter meier ag
- 44 s
- pilatus arena
- 40 s
- marktangabe hauptfilm
- 45 bis 120 s
- marktangabe clips
- 15 bis 30 s
Unsere Längen gemessen an den veröffentlichten Filmen, Marktangaben aus öffentlichen Leistungsseiten anderer Schweizer Anbieter.
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Wo setzt man einen Recruitingfilm ein?
Der Kanal bestimmt Format, Länge und den Einstieg. Wer vor dem Dreh weiss, wo das Material laufen soll, bekommt aus einem Drehtag deutlich mehr heraus. Diese Orte kommen für Arbeitgeberfilme in Frage:
- karriereseite
- Der Hauptfilm, direkt über den offenen Stellen. Hier schaut jemand bewusst und meistens mit Ton.
- Für Fachkräfte und Quereinsteigende, quer oder quadratisch, mit Untertiteln, weil viele ohne Ton schauen.
- instagram und tiktok
- Für Lernende und junge Fachkräfte. Hochformat, eine Person pro Clip, der Einstieg ohne Logo.
- stellenportale
- Wo ein Portal wie jobs.ch Filme im Inserat zulässt, hebt ein kurzer Clip die Anzeige von den anderen ab.
- berufsmessen und schulen
- Ohne Ton, mit Untertiteln, in Schleife am Stand. Ein guter Einstieg ins Gespräch mit Jugendlichen und Eltern.
- onboarding
- Neue Mitarbeitende sehen vor dem ersten Arbeitstag, wer sie erwartet und wie der Betrieb aussieht.
- lehrstellen
- Die Suche nach Lernenden wiederholt sich jedes Jahr. Wer einmal gutes Material hat, schneidet für jede Runde neue Clips.
05
Müssen Mitarbeitende vor die Kamera?
Ja, und das ist der Kern der Sache. Ein Recruitingfilm mit Models wirkt austauschbar, weil Bewerbende spüren, dass es nicht die Menschen sind, mit denen sie später arbeiten. Kameraerfahrung braucht dafür niemand.
Das Casting findet im eigenen Team statt. Wir fragen nicht, wer am besten redet, sondern wer seinen Beruf gern zeigt. Manche erzählen gern im Interview, andere wollen lieber nur bei der Arbeit gefilmt werden. Beides hat Platz im Film, und niemand muss sprechen, der nicht will.
Im Interview arbeiten wir mit Gesprächsfragen statt mit auswendig gelernten Sätzen. Die Antworten werden dadurch länger und unordentlicher, im Schnitt aber glaubwürdiger. Wer sich verhaspelt, fängt einfach neu an. Dass Versprecher sogar dazugehören dürfen, zeigt unser eigener Launchfilm: Wir haben die Outtakes bewusst im Schnitt gelassen.
- casting
- Im eigenen Team, freiwillig, nach Freude am Beruf statt nach Redetalent.
- interview
- Gesprächsfragen statt Skript, Wiederholungen jederzeit möglich.
- arbeitsszenen
- Wer nicht sprechen will, wird bei dem gezeigt, was er täglich tut.
- vorgespräch
- Ein kurzer Austausch vor dem Drehtag, damit am Set nichts überrascht.
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Was passiert mit dem Film, wenn jemand kündigt?
Diese Frage gehört vor den Dreh, nicht an den Tag, an dem jemand geht. Mitarbeitende, die im Film erkennbar sind, geben ihre Einwilligung am besten schriftlich und mit klarem Umfang: für welche Kanäle, für welche Dauer und was bei einem Austritt gilt. Den genauen Wortlaut prüft ihr mit eurer HR oder eurer Rechtsberatung, denn es ist eure Vereinbarung mit den Mitarbeitenden.
Für den Austritt gibt es drei gängige Wege. Die Einwilligung gilt für die vereinbarte Dauer weiter, und der Film bleibt online. Der Film wird so gebaut, dass einzelne Personen mit wenig Aufwand herausgeschnitten werden können. Oder das Material wird ohnehin regelmässig erneuert, etwa zu jeder Lehrstellenrunde.
Ein Punkt, der oft übersehen wird: Wir bewahren Projekt- und Rohdaten nach der Übergabe nur 10 Kalendertage auf, ausser eine längere Aufbewahrung ist vorab schriftlich vereinbart. Wer später Szenen austauschen will, hält das deshalb von Beginn an mit uns fest. Die Regeln dazu stehen in unseren AGB.
- einwilligung
- Schriftlich, vor dem Dreh, mit Kanälen und Dauer.
- austritt
- Vorher festlegen: Film bleibt, Szene fällt weg oder Neuauflage.
- rohdaten
- Nach Übergabe 10 Kalendertage, länger nur mit Vereinbarung.
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Wie läuft ein Drehtag im Betrieb ab?
Wir drehen dort, wo gearbeitet wird: in der Werkstatt, in der Produktionshalle, auf der Baustelle oder im Büro. Der Betrieb läuft dabei weiter, und genau das soll im Film sichtbar sein. Damit das für beide Seiten funktioniert, ist ein Drehtag im Betrieb eng geplant.
01 räume anschauen
Vor Ort oder anhand von Bildern: Licht, Lärm, Wege und Orte, an denen wir niemandem im Weg stehen.
02 plan mit dem betrieb
Wann läuft welche Maschine, wann ist Pause, wer ist wann frei? Der Plan richtet sich nach eurem Ablauf.
03 sicherheit
Auf Baustellen und in Hallen gelten eure Regeln, auch für uns. Im Bild tragen alle, was sie sonst auch tragen.
04 interviews
In einem ruhigen Raum, zwischen den Arbeitsszenen, damit niemand lange wartet.
05 arbeitsszenen
Echte Handgriffe statt gestellter Posen. Wir filmen einen Ablauf mehrmals, bis er sitzt.
06 rückschau
Kurzer Abgleich mit der Ansprechperson, damit fehlende Einstellungen noch am selben Tag entstehen.
Wie das in der Gebäudetechnik aussieht, zeigen die Unternehmensbilder für Herzog Haustechnik: vom Rohrlager über die Werkstatt bis auf die Baustelle, wo Monteure von der Hebebühne aus arbeiten. Die Pilatus Arena in Kriens haben wir für die Pfiffner AG schon während der Bauphase begleitet, zwischen Baustellenrealität und roher Architektur.


08
Was kostet ein Recruitingfilm?
Den Preis erhältst du nach dem Briefing in einer Offerte, abhängig von Drehtagen, Orten, Personen und Fassungen. Bei Recruitingfilmen kommt ein Faktor dazu, der oft unterschätzt wird: die Anzahl Clips. Fünf Hochformat-Clips mit je einer Person bedeuten fünf Interviews, fünf Arbeitsszenen und fünf Schnitte.
Wie die übrigen Kosten einer Filmproduktion entstehen, von Drehtagen bis Musik, erklären wir ausführlich auf der Seite zum Imagefilm.
- clips
- Jede Person, jede Stelle und jedes Format ist ein eigener Schnitt.
- standorte
- Mehrere Filialen, Werke oder Baustellen heissen mehr Drehzeit und Reisewege.
- untertitel und sprachen
- Wichtig für LinkedIn und für Belegschaften, die mehrere Sprachen sprechen.
- wiederholung
- Wer jedes Jahr Lehrstellen besetzt, plant Folgedrehs gleich mit ein.
marktrahmen anderer anbieter, keine preise von maison1815
Ein spezialisierter Schweizer Anbieter publiziert Pakete für Recruitingfilme ab CHF 2'500 und ab CHF 5'000. Das ist ein Marktrahmen laut öffentlich publizierten Angaben anderer Schweizer Anbieter, nicht unser Preis.
09
Welche Employer-Branding-Projekte hat maison1815 umgesetzt?
Filme und Bilder, in denen die Menschen eines Unternehmens im Zentrum stehen, von der Werkhalle bis zur Sporthalle. Weitere Arbeiten findest du in der Projektübersicht.

- kunde
- get on board gmbh, walter meier ag
- projekt
- employer branding
- regisseur
- maxime burri

- kunde
- büro nord gmbh, pfiffner ag
- projekt
- pilatus arena
- regisseur
- maxime burri

- kunde
- get on board gmbh, herzog haustechnik ag
- projekt
- photography campaign
- fotograf
- maxime burri

- kunde
- vssm aargau
- projekt
- webplan launch
- regisseur
- maxime burri

- kunde
- clientis bs bank schaffhausen
- projekt
- nähe bleibt
- regisseur
- maxime burri
Der Werbefilm für den VSSM Aargau spielt in einer alten Holzwerkstatt, mit einem Schreiner, der mit dem Bleistift auf einer Platte zeichnet: Handwerk, wie es auch künftige Lernende sehen wollen. Im Spot für die Clientis BS Bank Schaffhausen stehen zwei Liberas des Volleyballteams VC Kanti vor der Kamera, keine Models.
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Bekommen wir am gleichen Tag auch Bilder für Stelleninserate?
Ja. Wenn wir ohnehin im Betrieb sind, liegt es nahe, gleich auch zu fotografieren: Porträts der Ansprechpersonen für die Inserate, Arbeitsbilder für die Karriereseite, ein Teambild für LinkedIn. Bei uns filmt und fotografiert dasselbe Team, also braucht es keinen zweiten Dienstleister und keinen zweiten Termin mit der Belegschaft.
Der Film für die Walter Meier AG ist mit der Agentur Get On Board GmbH entstanden, mit der wir auch die Bildwelt für Herzog Haustechnik fotografiert haben, 17 Aufnahmen aus Lager, Werkstatt und Baustelle. Wer Mitarbeitende zweimal vor die Linse bittet, verliert zweimal Zeit im Betrieb. An einem Tag erledigt, passen Film und Bilder zusammen.
Wie eine Bildproduktion für Porträts und Team im Detail abläuft, von der Kleidung bis zum einheitlichen Licht, steht auf der Seite zur Bildproduktion für Firmen.

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Was fragen HR-Abteilungen vor einem Recruitingfilm?
Was kostet ein Recruitingfilm?
Das hängt von der Zahl der Drehtage, Standorte, Personen und Clips ab. Nach dem Briefing erhältst du eine Offerte, in der jeder dieser Punkte einzeln steht. Öffentlich publizierte Pakete anderer Schweizer Anbieter beginnen bei CHF 2'500 oder 5'000; das ist ein Marktrahmen, nicht unser Preis.
Wie lang sollte ein Recruitingfilm sein?
Für den Hauptfilm auf der Karriereseite genügt oft weniger als eine Minute: Unsere Arbeitgeberfilme für Walter Meier und zur Pilatus Arena dauern 44 und 40 Sekunden. Clips für Instagram oder TikTok sind kürzer und zeigen nur eine Person oder eine Aufgabe. Andere Anbieter nennen für den Hauptfilm bis zu 120 Sekunden.
Brauchen unsere Mitarbeitenden Kameraerfahrung?
Nein. Wir führen Interviews als Gespräch statt als Aufsagen eines Textes und wiederholen, so oft es nötig ist. Wer nicht sprechen will, erscheint nur in Arbeitsszenen. Entscheidend ist, dass jemand seinen Beruf gern zeigt, nicht dass er gut redet.
Was passiert mit dem Film, wenn jemand, der darin zu sehen ist, das Unternehmen verlässt?
Das legt ihr am besten vor dem Dreh in der Einwilligung fest: Der Film bleibt für die vereinbarte Dauer online, die Person wird herausgeschnitten, oder das Material wird zur nächsten Runde ohnehin erneuert. Soll später geschnitten werden, muss die Aufbewahrung der Projektdaten vorab vereinbart sein. Ohne Vereinbarung löschen wir sie 10 Kalendertage nach der Übergabe.
Braucht es eine schriftliche Einwilligung der Mitarbeitenden?
Wir empfehlen sie für alle, die im Film erkennbar sind, mit Angaben zu Kanälen und Dauer. Das schafft Klarheit für beide Seiten, auch wenn jemand später geht. Den Wortlaut prüft ihr mit eurer HR oder Rechtsberatung. Für unsere eigene Verwendung von Rohmaterial verlangen unsere AGB ebenfalls die schriftliche Einwilligung aller erkennbaren Personen.
Wie viele Clips für Social Media entstehen aus einem Drehtag?
Das hängt davon ab, wie viele Personen und Arbeitsplätze wir an diesem Tag drehen, und muss vorher feststehen, weil Hochformat anders gefilmt wird. Als Faustregel braucht jeder Clip eine Person, eine Aufgabe und eine klare Aussage. Die Zahl steht in der Offerte, damit Drehplan und Schnitt dazu passen.
Dreht ihr auch in Produktion, Werkstatt oder auf der Baustelle?
Ja, dort entstehen viele unserer Arbeiten. Für Herzog Haustechnik haben wir in Lager, Werkstatt und auf der Baustelle fotografiert, für Simatec nachts in einer Werkstatt gedreht, und die Pilatus Arena haben wir während der Bauphase begleitet. Eure Sicherheitsregeln gelten auch für uns.
Wie schnell ist der Film fertig?
Das hängt vom Umfang und von euren Freigaben ab, deshalb nennen wir keine pauschale Frist. Verbindlich ist der Zeitplan, den wir in der Offerte festhalten. Steht ein Datum fest, etwa der Start der Lehrstellensuche oder eine Berufsmesse, planen wir von dort aus rückwärts.
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Welche Leistungen hängen mit dem Recruitingfilm zusammen?
sucht ihr leute?
Erzähl uns, welche Stellen oder Lehrberufe ihr besetzen wollt und wo die Bewerbenden euch sehen sollen. Wir schlagen vor, welche Filme und Clips daraus entstehen.























